Anklage wirft Russell Brand im Prozess „rücksichtsloses" Vorgehen vor
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Im Vergewaltigungsprozess gegen den britischen Schauspieler und Komiker Russell Brand in London hat die Anklage in ihrer Eröffnungsrede Brand als „rücksichtslos und kalkuliert" mit einem „unterschiedslosen und gierigen" Begehren nach sexuellem Kontakt bezeichnet. Brand wird drei Vergewaltigungen, drei sexuelle Nötigungen und ein Exhibitionismus-Vergehen zur Last gelegt. Er plädierte auf nicht schuldig und bestreitet alle Vorwürfe.
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