Erdogan wirft Israel „genozidales Denken“ vor und kritisiert die UN
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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verurteilte in der UN-Generalversammlung Israels Krieg in Gaza und Siedlergewalt im Westjordanland; die israelische Delegation verließ den Saal, palästinensische Vertreter applaudierten. Trotz einer mit Donald Trumps Hilfe erzielten Waffenruhe seien dort über 1.300 Zivilisten getötet worden. Erdogan sprach von einem „genozidalen Denken“ und warf den Vereinten Nationen nach 81 Jahren Versagen bei Frieden und Sicherheit vor.
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