PEGAPOLL · NACHRICHTEN

In der russisch besetzten ukrainischen Frontstadt Oleschki droht eine Hungersnot

NZZ · 2026-09-28
🤖 KI-generierter Inhalt — Titel und Zusammenfassung wurden automatisch von künstlicher Intelligenz erstellt, ohne menschliche redaktionelle Prüfung.

In Oleschki am Südufer des Dnipro in der Provinz Cherson herrschen vier Jahre nach der russischen Eroberung katastrophale Zustände: Die Stadt ist weitgehend zerstört, es gibt keinen Strom, kein Gas und kein fliessendes Wasser, und die letzte Nahrungslieferung liegt vier Monate zurück. Von einst 24 000 Einwohnern harren laut ukrainischen Angaben noch rund 1500 Menschen aus, darunter 50 Kinder. Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmitro Lubinez fordert eine Evakuation unter internationaler Aufsicht; Verhandlungen mit Moskau über einen Fluchtkorridor blieben ergebnislos.

Weiter in der App — abstimmen & mitreden ➔
Quelle: NZZ