KI-Wahlwerbung als „Slopaganda“ belastet Meta, Google und X vor den US-Zwischenwahlen
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In den US-Zwischenwahlen prägen KI-Clips und -Bilder in Anzeigen („Slopaganda“) den Wahlkampf. Laut Wesleyan Media Project flossen über 187 Millionen Dollar in fast 300 KI-Anzeigen, vermutlich weniger als die Realität; über 90 Prozent der Ausgaben stammen von Republikanern oder republiknah Gruppen, oft ohne Hinweis. Es gibt kein bundesweites KI-Offenlegungsgesetz, nur rund 30 unterschiedliche Landesregeln. CNBC fand undeklarierte Anzeigen, darunter ein gefälschtes Video der demokratischen Gouverneurin Kathy Hochul.
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