Neue klassische Methode bricht RSA schneller als bisher bekannt
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Forscher entdeckten eine Methode, RSA-Schlüssel ohne Faktorisierung per Signaturfälschung zu brechen – mit deutlich weniger Rechenaufwand als erwartet. Karsten Nohl spricht bei Bestätigung von einem möglichen Durchbruch. Kurzfristig besteht kaum praktische Gefahr: Auch bei veralteten 1024-Bit-Schlüsseln können fast nur Staaten oder sehr gut ausgerüstete Akteure den Angriff stemmen; verbreitete RSA-Implementierungen gelten als sicher.
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