Angeborene Durchblutungsstörungen könnten autistische Symptome verursachen
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Der Neurobiologe Baptiste Lacoste von der University of Ottawa vermutet, dass angeborene Durchblutungsstörungen im Gehirn zumindest einige autistische Symptome auslösen. Untersucht wurde eine Erbgutveränderung, die bei rund 2 Prozent der Menschen mit Autismus vorkommt; die Forscher skizzieren zudem eine mögliche Therapie mit Augentropfen.
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