Rekordtief bei Abholzung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes vor Stichwahl
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Die Entwaldung im brasilianischen Amazonasgebiet ist laut Regierungsdaten um 41,8 Prozent auf 3.335 Quadratkilometer gesunken und hat damit den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1988 erreicht. Seit Beginn der Amtszeit von Luiz Inácio Lula da Silva im Jahr 2022 ging die Entwaldungsrate um 71,2 Prozent zurück. Vor der Präsidentschaftsstichwahl am 25. Oktober zwischen Lula da Silva und Flávio Bolsonaro steht der künftige Kurs des Regenwaldschutzes auf dem Spiel.
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