Zähflüssige Tumorumgebung macht Glioblastomzellen invasiver
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Forschende bildeten die Umgebung von Glioblastomen auf einem Mikrofluidik-Chip nach. In der am Tumorrand rund achtmal zähflüssigeren Flüssigkeit wurden Krebszellen mit der Zeit kleiner und flexibler und konnten leichter durch enge Öffnungen dringen. Einige Veränderungen blieben danach bestehen.
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