US-Justizministerium leitet Rekordzahl von Verfahren zur Aberkennung der US-Staatsbürgerschaft ein
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Das US-Justizministerium hat zwischen Ende August und Anfang Oktober 40 neue Verfahren eingereicht, um eingebürgerten US-Bürgern aufgrund mutmaßlicher Verbrechen wie Geldwäsche, Visa-Betrug und Steuerhinterziehung die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Laut Justizminister Todd Blanche handelt es sich dabei um die größte Einbürgerungswiderrufsaktion der modernen Geschichte unter Präsident Donald Trump. Die Betroffenen stammen unter anderem aus Mexiko, Pakistan, China und Sierra Leone und werden beschuldigt, kriminelle Handlungen oder Fakten bei der Einbürgerung verschwiegen zu haben; zwei Personen werden zudem der Spionage für China beschuldigt.
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