Datendiebstahl bei Online-Bank Revolut trifft viele Schweizer Kunden
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Die britische Online-Bank Revolut hat Kontodaten von fast 700 Kunden an Kriminelle herausgegeben, weil sie glaubte, mit italienischen Strafverfolgungsbehörden zu kommunizieren. Gehackt wurde dabei nicht Revolut direkt, sondern der italienische Behördenkommunikationskanal PEC (Posta Elettronica Certificata); die Täter gaben sich als Behörde aus und forderten Kooperation bei einer angeblichen Ermittlung. Gestohlen wurden keine Geldbeträge, aber sensible Daten wie Passangaben, Kontonummern und Adressen. Laut Financial Times sind vor allem Schweizer Kunden betroffen, wo Revolut aktuell über eine Million Nutzer hat.
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