Leere Plätze bei Netanjahus UN-Rede – Diplomaten protestieren gegen Auftritt
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Als Israels Premier Benjamin Netanjahu vor der UNO-Generalversammlung ans Rednerpult trat, verliessen zahlreiche Delegierte aus Protest den Saal; laut israelischen Medien blieben Vertreter von 77 Staaten fern oder gingen nicht Platz. Netanjahu verteidigte Israels Vorgehen im Gazastreifen und den Angriff auf den Iran, bezeichnete abwandernde Delegierte als «moralische Feiglinge» und stellte den Konflikt als Kampf der freien Welt gegen Irans Atombedrohung und «Barbaren» dar.
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