Ukrainische Drohnen legen Moskauer Flughäfen lahm, als Putin von Turkmenistan zurückfliegt
Ukrainische Drohnen haben den Flugbetrieb an den Flughäfen Moskaus lahmgelegt, als der russische Präsident Putin von Turkmenistan zurückflog. Regierungsflugzeuge mit Putin und seinen Begleitern an Bord mussten nach vorliegenden Berichten in der Luft kreisen oder in eine andere Stadt ausweichen. Die Störung des Luftverkehrs in der russischen Hauptstadt und die Rückkehr der Regierungsdelegation fielen damit zusammen.
Solange die Moskauer Flughäfen nicht uneingeschränkt genutzt werden können, sind planmäßige Landungen unsicher – für den zivilen Verkehr ebenso wie für Maschinen der Regierung. Die Berichte beschreiben kein reguläres Aufsetzen in Moskau, sondern zwei Alternativen: Kreisen über dem Ziel oder Ausweichen auf eine andere Stadt. Der Name dieser Stadt und die Dauer der Umwege sind nicht angegeben.
Putin kehrte aus Turkmenistan zurück, während ukrainische Drohnen den Flugbetrieb der Hauptstadt beeinträchtigten. Die betroffenen Regierungsflugzeuge konnten Moskau nicht wie vorgesehen anfliegen. Der Vorgang zeigt, dass Drohnen den Luftverkehr über Moskau so weit stören können, dass selbst die Rückführung des russischen Präsidenten und seiner Begleiter davon erfasst wird.
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