Nordkoreanische Hacker hinter dem Binance-Raub sind in der Schweiz aktiv und locken mit Jobangeboten
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Die Zahl der Krypto-Diebstähle bei Schweizer Unternehmen steigt seit Jahresbeginn; das Bundesamt für Cybersicherheit warnt vor Betrug über LinkedIn. Täter geben sich als Headhunter aus, locken Krypto-Fachleute in Videocalls und schicken Schadsoftware als angebliche Hilfe bei technischen Problemen, um Zugangsdaten und Wallet-Schlüssel abzugreifen. Die Gruppe TraderTraitor, die vergangene Woche 6,4 Milliarden Dollar von Binance stahl und zu den RGB-Cybereinheiten (Lazarus-Gruppe) gehört, nutzt dieselbe Masche; auch die Schweizer Krypto-Branche steht im Visier nordkoreanischer Hacker.
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