Trump verschärft Sanktionen gegen Internationalen Strafgerichtshof – am Tag des Friedensnobelpreises für Ex-IStGH-Richterin
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Die US-Regierung hat die Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag deutlich verschärft: Transaktionen mit dem Gericht sollen untersagt, seine Ressourcen abgeschnitten und Ermittlungen gegen US- und israelische Staatsangehörige als unzulässig betrachtet werden. Die Ankündigung fällt auf denselben Tag, an dem die Friedensnobelpreis-Komitee den Preis an Navi Pillay vergab, die von 2003 bis 2008 IStGH-Richterin war und später Hohe UN-Kommissarin wurde. Pillay führt seit 2021 eine UN-Faktenfindungskommission zum Israel-Palästina-Konflikt; die Auszeichnung gilt nach Berichten als Auslöser für die Sanktionsverschärfung, da Trump den Preis stets für sich beansprucht hatte.
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