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Interaktive Karte zeigt mutmaßliche russische Provokationen in Europa

NZZ · 2026-09-17
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Das Konfliktforschungsinstitut Acled registrierte bis Anfang September 2026 mehr als 200 Vorfälle in Europa mit vermuteter oder bestätigter russischer Beteiligung, darunter durchtrennte Unterseekabel, Brände bei Waffenherstellern, Cyberangriffe auf Kraftwerke und Drohnenvorfälle – zuletzt in Leipzig mit mitgeführten Sprengladungen. Seit 2024 haben solche Zwischenfälle stark zugenommen. Besonders betroffen sind Staaten an der Nato-Ostflanke, wichtige Ukraine-Unterstützer sowie zentrale Standorte militärischer und nuklearer Abschreckung.

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Quelle: NZZ · über ahirlevel.hu