Human Rights Watch hält US-Abschiebungen in afrikanische Drittstaaten für rechtswidrig
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Seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus 2025 schoben die USA laut Human Rights Watch mehr als 500 Menschen in afrikanische Staaten ab, deren Bürger sie nicht sind. Die Organisation berichtet von willkürlicher Haft, Misshandlung und Rückführungen trotz drohender Verfolgung oder Folter. Das DHS verteidigt die Praxis als Sicherheitsinstrument.
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