Erste Nachweise für Helicon Current Drive in Fusionsplasma
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Ein Team der General Atomics in San Diego hat am Tokamak DIII-D erstmals einen „Helicon Current Drive“ eingesetzt: starke Radiowellen erhalten elektrische Ströme im heißen Plasma. Das könnte die Abhängigkeit von einer zentralen Spule verringern und längeren Dauerbetrieb ermöglichen. Die Ergebnisse stehen in Physical Review Letters.
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