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Tibetische Exilregierung kritisiert geplantes Schweizer Freihandelsabkommen mit China

NZZ · 2026-10-11
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Der Präsident der tibetischen Exilregierung, Penpa Tsering, wirft der Schweiz vor, wirtschaftliche Interessen über Menschenrechte zu stellen, da Wirtschaftsminister Guy Parmelin das Freihandelsabkommen mit China noch in diesem Jahr in Peking erweitern will. Während die Schweiz in den 1950er Jahren noch zu den ersten Ländern gehörte, die tibetische Flüchtlinge aufnahmen, drohen nun Menschenrechtsorganisationen und linke Parteien mit einem Referendum.

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Quelle: NZZ

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