„Exotische Physik“ könnte das Rätsel einer 1.600 Kilometer langen Marswolke lösen
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Nahe dem Vulkan Arsia Mons entsteht im Marsfrühling und -sommer jeden Morgen eine dünne, über 1.000 Meilen lange Wolke und löst sich wieder auf. Forschende konnten sie erstmals modellieren: Eine bislang in keiner Planetenatmosphäre direkt beobachtete homogene Nukleation könnte sie erzeugen.
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