Japan erhöht Aufenthaltsgebühren um 2.000 Prozent
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Japan hebt die Gebühren für Aufenthaltsgenehmigungen um 2.000 Prozent an. Premierministerin Sanae Takaichi erschwert damit Einwanderern den Verbleib im Land. Kritiker warnen, die Maßnahme behindere Japan dabei, seinen Arbeitskräftemangel zu lindern.
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