Spaniens Verkehrsminister schließt Rücktritt nach schwerem Zugunglück aus
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Trotz Forderungen nach seinem Rücktritt nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge mit mindestens 69 Toten lehnt Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente einen Rücktritt ab. Bei einer Pressekonferenz in Madrid betonte er, seine Pflicht sei es, das Problem zu lösen. Das Unglück ereignete sich am Mittwochmorgen nahe Urda in der Provinz Toledo, als ein Renfe-Zug auf einen stehenden Iryo-Zug auffuhr. Ein Vorbericht zeigt, dass der Renfe-Zug mit 160 bis 200 km/h unterwegs war. Ministerpräsident Pedro Sánchez nannte das Vertrauensbruch in das Bahnnetz und verwies auf ein ähnliches Unglück mit 46 Toten im Januar in Adamuz.
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