Sicherheitslücke bei Keystone legt Adressen von Hardware-Wallet-Käufern offen
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Unbefugte erlangten über die Keystone-Website Zugriff auf Namen, Kontaktdaten, Lieferadressen und Bestellungen; die Zahl der Betroffenen blieb offen. Keystone schloss die Lücke und warnt vor Phishing. Forschende sehen auch ein Risiko körperlicher Angriffe: CertiK zählte im ersten Halbjahr 2026 weltweit 52 Fälle, 33 Prozent mehr als im Vorjahr.
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