Chinas Menschenrechtskrise ist nicht verschwunden
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Beim Treffen von Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump in Washington soll laut dem Beitrag die Menschenrechtskrise neben Zöllen, Handel, KI und Taiwan mit auf die Agenda. Trump solle die Freilassung Einzelner fordern, Versprechen wie bei Jimmy Lai einlösen und die von beiden Trump-Regierungen als Völkermord an den Uiguren anerkannte Lage ansprechen; als Erfolg nennt der Text die Freilassung von Ezra Jin Mingri.
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