Google zahlt 403 Millionen Euro Bußgeld wegen Standortdaten-Verstößen
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Die irische Datenschutzbehörde DPC hat Google am Montag mit 403 Millionen Euro bestraft, weil das Unternehmen an vier Punkten gegen die EU-Datenschutz-Grundverordnung verstoßen hat. Es ist das viertgrößte Bußgeld der Behörde und die erste große Strafe gegen Google. Die seit 2020 laufende Untersuchung betrifft die Verarbeitung und Speicherung von Standortdaten in den Funktionen Web & App Activity, Location History und Location Accuracy sowie mangelnde Transparenz; Verbraucherschützer hatten Google vorgeworfen, Nutzer mit Dark Patterns zur Freigabe von Standortdaten zu drängen.
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