UN-Mission sieht Hinweise auf US-Kriegsverbrechen im Iran-Krieg, Washington weist Bericht zurück
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Eine UN-Untersuchungsmission sieht „vernünftige Gründe" für die Annahme, dass die USA im Iran-Krieg wahllose Angriffe auf Zivilisten verübten. Ein Tomahawk-Raketenangriff auf eine Grundschule in Minab tötete demnach über 150 Menschen, ein weiterer Angriff auf einen Sportkomplex und ein Wohngebiet forderte 22 zivile Todesopfer. Laut Bericht war die Schule das eigentliche Angriffsziel, keine Kollateralschäden; militärische Nutzung der Schule fanden die Experten nicht bestätigt. Das US-Außenministerium weist den Bericht zurück und wirft dem UN-Gremium „antiamerikanische Rhetorik und Antisemitismus" vor.
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