Forschende nehmen erstmals funktionsfähige Kernuhren in Betrieb
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Europäische und chinesische Teams haben erstmals Kernuhren betrieben, die Übergänge im Atomkern statt in der Elektronenhülle messen. Die in Nature vorgestellten Geräte sind noch weniger stabil als Atomuhren, könnten aber kompakter und robuster werden und neue Untersuchungen der fundamentalen Physik ermöglichen.
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