Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD gewinnt mit 38,2 Prozent, CDU verliert ihr letztes Landesparlament
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Die AfD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit 38,2 Prozent gewonnen, gefolgt von der SPD mit 35,5 Prozent; Linke (6,5) und Grüne (5,7) ziehen ebenfalls ein. CDU (4,9) und BSW (4,8) scheitern knapp an der Fünf-Prozent-Hürde – für die CDU das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte; erstmals ist die Partei von Bundeskanzler Friedrich Merz in keinem Landtag mehr vertreten. Die AfD kommt auf 32 Sitze, die SPD auf 29, Linke und Grüne je auf fünf. Für die rot-rote Koalition reicht es nicht; wahrscheinlich ist nun eine rot-rot-grüne Regierung, bei der die AfD einzige Oppositionspartei wäre. AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm reklamierte einen Regierungsauftrag, findet aber voraussichtlich keinen Koalitionspartner.
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