Vier afrikanische Staats- und Regierungschefs fordern in gemeinsamer Erklärung Dialog
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Die Staats- und Regierungschefs aus Ägypten, Eritrea, Somalia und Sudan haben nach einem Treffen in New Alamein City in Ägypten eine gemeinsame Erklärung für friedliche Lösungen in den regionalen Konflikten herausgegeben. Sie fordern Gespräche zur Beendigung des sudanesischen Bürgerkriegs, der seit April 2023 zwischen der Armee und den Rapid Support Forces (RSF) tobt, sowie bei den eskalierenden Kämpfen in Äthiopien. Zudem betonen sie, dass die Kontrolle über das Rote Meer den Küstenstaaten vorbehalten bleiben soll. Äthiopien wirft Ägypten, Eritrea und Sudan vor, eine gegen seine Regierung kämpfende Allianz zu unterstützen, was die Länder bestreiten.
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