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Iran-Krieg wird für Trump zur Hypothek vor den Zwischenwahlen

NZZ · 2026-09-18
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Donald Trump ist angetreten, um Amerikas «forever wars» zu beenden, steckt nun aber selbst in einem Krieg fest, den er nach eigener Einschätzung nicht vor den Zwischenwahlen zum US-Kongress am 3. November beenden kann. Er behauptet, Iran werde den Konflikt «unmittelbar» nach den Wahlen beenden, weil Teheran nicht länger durchhalte, und wirft Teheran vor, eine Kapitulation künstlich hinauszuzögern, um ihm zu schaden. Für Trump ist das ein Widerspruch zu seinem Markenkern: Seine Positionierung als Antikriegspräsident von rechts – gegen die Kriege in Afghanistan und Irak – war ein wichtiger Faktor seines politischen Aufstiegs.

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Quelle: NZZ · über ahirlevel.hu