USA laden OSZE-Wahlbeobachter erstmals seit 25 Jahren nicht zu Zwischenwahlen ein
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Die USA haben OSZE-Beobachter für die Zwischenwahlen am 3. November nicht eingeladen – erstmals seit Beginn der OSZE-Beobachtung 2002, obwohl die Organisation zwölf US-Bundeswahlen mitverfolgte. Die OSZE nennt die Entscheidung bedauerlich und Abkehr von demokratischer Praxis; OSZE-PA-Präsident Pere Joan Pons kritisiert. Schweizer OSZE-Vorsitzender Ignazio Cassis schweigt; die Schweiz hatte die USA bilateral zur Zulassung aufgerufen.
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