Gemeinsame humanitäre Aktion für die Frontstadt Oleschki
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Am Freitagmorgen haben der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmitro Lubinez und seine russische Amtskollegin Jana Lantratowa einen humanitären Korridor nach Oleschki eröffnet. Busse von der Krim-Grenze brachten Bewohner auf ukrainisch kontrolliertes Gebiet oder nach Russland; 750 Plätze standen bereit. Hilfsgüter für Verbleibende wurden am Nachmittag verteilt, die Entminung der Zufahrt war am Vorabend abgeschlossen. Für schätzungsweise 1500 bis 2000 Menschen in der einst 25 000-Einwohner-Stadt ist die Lage seit Monaten katastrophal.
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