Huthi-Rebellen übernehmen Kontrolle über strategische Meerenge Bab al-Mandab
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Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen aus dem Jemen haben in wenigen Tagen die Meerenge Bab al-Mandab unter ihre Kontrolle gebracht, den Zugang zum Roten Meer und zum Suezkanal. Am 10. September eroberten sie die Hafenstadt Mokha sowie die Inseln Zuqar und Mayyoun. Laut UN-Nothilfebüro OCHA gab es dabei hunderte Tote und seit September 125.000 Vertriebene. Saudi-Arabien flog daraufhin Luftangriffe. Durch die Meerenge laufen rund 12 Prozent des Welthandels, darunter 11 Prozent des seetransportierten Öls und 8 Prozent des Flüssiggases; der Ölpreis stieg auf über 100 Dollar je Barrel.
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