Nach möglichem Laborunfall mit Pestbakterien in Russland
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In der sibirischen Stadt Irkutsk soll sich eine Labormitarbeiterin bei einem Unfall mit dem Pestbakterium infiziert und daran gestorben sein, was Berichten zufolge zur Quarantäne von Spitälern führte; die russische Seuchenbekämpfungsbehörde dementierte den Vorfall jedoch am Montag. Gemäss einer Studie kam es weltweit zwischen 2000 und 2021 zu lediglich zwei dokumentierten Laborinfektionen mit der Pest, wovon sich der letzte Fall 2009 in Chicago ereignete. In Europa arbeiten weniger als zehn Labore mit infektiösen Pestbakterien, darunter das Robert-Koch-Institut in Berlin und das Labor Spiez.
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