Copernicus-Analyse: Weltweite Atemluft verschlechtert sich durch Hitze und Brände
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Laut einer Analyse des EU-Dienstes Copernicus war im Jahr 2026 knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung extrem hohen Konzentrationen an bodennahem Ozon ausgesetzt. Extremhitze, verheerende Waldbrände in Nordamerika, Südeuropa und Südostasien sowie Staubströme verschlechterten die Luftqualität weltweit drastisch.
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