Israelische Razzien und Festnahmen im Süden Syriens bringen Bevölkerung an den Rand des Abgrunds
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Überlebende aus Qatana in Syrien berichten von brutaler Haft, Schlägen und psychischer Misshandlung durch israelische Soldaten nach Festnahmen an Kontrollpunkten. Ein Betroffener war über ein Jahr lang in Israel inhaftiert und schildert schwere Folter mit Handschellen und Knüppeln. Nach seiner Freilassung im laufenden Monat suchen Angehörige nach Informationen über weitere Vermisste; Recherchen zufolge befinden sich derzeit mindestens 51 Syrer in israelischer Haft, die nach Aufenthalten im Militärgefängnis Sde Teiman in Einrichtungen des israelischen Strafvollzugs verlegt wurden.
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