Ungesunde Alltagsgewohnheiten von Jugendlichen begünstigen Angst und Depression
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Forschende der Anhui Medical University um Wanyu Che, Ziyan Ruan und Xiaoyan Wu zeigen in einer in BMC Psychiatry veröffentlichten Studie, dass sich ungesunde Alltagsgewohnheiten von Jugendlichen wie übermässige Bildschirmzeit, Schlafmangel oder Mahlzeitenabstinenz häufen und gemeinsam das Risiko für gleichzeitige Angststörungen und Depressionen deutlich erhöhen.
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