Russell Brand ist laut Verteidigung kein „Psychopath“, der Frauen vergewaltigt hat
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Im Schlussplädoyer im Prozess gegen Russell Brand betonte Verteidiger Ian Winter KC vor der Jury, es gebe keine Beweise dafür, dass der Komiker ein Vergewaltiger sei. Brand habe nach Ansicht seines Anwalts geglaubt, alle sexuellen Kontakte beruhten auf gegenseitigem Einvernehmen, da er sich normal verhalten und Kontaktdaten hinterlassen habe. Brand plädiert in drei Anklagepunkten wegen Vergewaltigung, drei wegen sexuellen Übergriffs und einem wegen versuchter sexueller Nötigung auf nicht schuldig. Die mutmaßlichen Taten sollen zwischen 1999 und 2009 stattgefunden haben.
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