Die leise Wende in den Beziehungen zwischen den USA und Zypern
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Seit der türkischen Invasion 1974 sahen die USA Zypern vor allem als Problem; in den vergangenen zehn Jahren bauten sie enge Sicherheitsbeziehungen zur Republik Zypern auf – Verteidigung, Handel, Basen, Training, Übungen, Krisenreaktion und strategischer Dialog. Den Anstoß lieferte Nicosia. Trotz Teilung gilt Zypern zunehmend als Sicherheitsproduzent für die USA und den Westen; die Kooperation soll türkische Bedrohungen abschrecken und Rüstungsbeziehungen etwa mit Frankreich und Israel absichern. Die Türkei beobachtet das misstrauisch, reagierte bisher aber nicht mit Nachdruck.
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