Österreich: Wie die FPÖ den Vorwurf des Antisemitismus loswerden will
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FPÖ-Chef Herbert Kickl nutzte einen nicht angekündigten Besuch der Patrioten-Fraktion im EU-Parlament in Straßburg für die Konferenz «Islamism and Antisemitism: Threats to Europe's Freedom» mit Likud-Vertretern; SPIEGEL und «Standard» mussten den Saal verlassen. Israelische Medien wie Ynet meldeten eine Holocaust-«Entschuldigung», Außenminister Gideon Saar lobte Kickl, der ORF verbreitete das. Eine echte Schoa-Entschuldigung wäre für die FPÖ eine historische Kehrtwende – die Darstellung trifft nach Bericht so nicht zu.
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