Iran-Krieg: Wirtschaft schrumpft um 10,1 Prozent – Ressaei droht USA mit schärferen Angriffen
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Seit Kriegsbeginn Ende Februar schrumpft die iranische Wirtschaft stark: Das Bruttoinlandsprodukt fiel laut Statistikamt von Ende März bis Ende Juni um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie am Sonntag bekannt wurde. Teheran hält die Straße von Hormus weitgehend geschlossen, die USA blockieren im Gegenzug iranische Häfen, was die sanktionsbelasteten Ölexporte weiter drücken. Mohsen Resaei, Chef des nationalen Sicherheitsrats, warnte die USA vor einem fortgesetzten Krieg: Man sei auf einen "entscheidenden Krieg" vorbereitet und werde mit "zahlreicheren und schmerzhafteren Angriffen" reagieren. Ein Entgegenkommen Washingtons ist nicht in Sicht.
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