Spaniens Verkehrsminister tritt nach tödlichem Zugunglück zurück
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Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente ist sechs Tage nach dem Hochgeschwindigkeitszusammenstoß bei Urda südlich von Madrid zurückgetreten; mindestens 69 Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Er kündigte den Schritt im Kongress an und verwies auf zwei schwere Unfälle in weniger als einem Jahr, darunter einen tödlichen Zusammenstoß im Januar in Andalusien. Bei dem Unglück fuhr ein staatlicher Renfe-Schnellzug in einen stehenden Zug der Firma Iryo.
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