Todeszahl nach russischem Angriff auf Komyschuwacha steigt auf 53, 33 weiter vermisst
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Die Zahl der Toten nach dem russischen Bombenangriff auf Komyschuwacha in der Region Saporischschja am Montag bei humanitärer Hilfe an einer Schule belief sich laut Gouverneur Mychajlo Semikin (Telegram) auf 53. Die Regionalpolizei in Saporischschja meldete am Donnerstagvormittag 33 Vermisste, die möglicherlich noch unter Trümmern liegen; der ukrainische Katastrophenschutz setzte die Arbeiten trotz anhaltendem russischem Beschuss fort. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von neun Bomben auf das rund 30 Kilometer nordwestlich der Stadt Saporischschja gelegene Dorf.
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