Studie: Nur drei Prozent der US-Sichelzellpatienten erhalten Erythrozytenaustausch
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Eine bundesweite Befragung von 100 US-Anbietern mit mindestens einem Sichelzellpatienten ergab, dass weniger als drei Prozent der Betroffenen einen Erythrozytenaustausch erhielten, obwohl 91 Prozent der Befragten Zugang dazu haben. Häufige Hürden sind die Koordination zwischen Abteilungen, knappe Blutkonserven und wenig Vertrautheit mit dem Verfahren; nur fünf Prozent der Anbieter nannten keine Barrieren. Für Patienten steht die Kostenübernahme durch die Krankenversicherung im Vordergrund.
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