Fünf Faktoren prägen die vorgezogene Parlamentswahl in Spanien
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Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Spanien am 29. November entscheidet sich, ob der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez nach acht Jahren im Amt abgelöst wird. Umfragen sehen die konservative Volkspartei von Alberto Núñez Feijóo bei rund 34 Prozent vor den Sozialisten mit 26 Prozent. Da keine Partei eine absolute Mehrheit erreicht, dürfte eine Regierungsbildung von Bündnissen abhängen, wobei die rechtsextreme Vox-Partei bei etwa 18 Prozent liegt. Neben der Wohnungs- und Mietkrise prägen auch die Migrationskrise in Ceuta sowie geopolitische Einflüsse die Wahl.
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