Verkehrsminister Óscar Puente tritt nach Zugunglück mit 69 Toten zurück
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Knapp eine Woche nach dem Zugunglück in Urda (Kastilien-La Mancha) mit 69 Toten ist Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente zurückgetreten und von der Kandidatenliste zur vorgezogenen Parlamentswahl am 29. November abgemeldet. Das folgte auf eine Parlamentsanhörung, obwohl Puente und Ministerpräsident Pedro Sánchez den Rücktritt zuvor ausgeschlossen hatten. Ein Renfe-Zug war vergangenen Mittwoch von hinten in einen stehenden Iryo-Zug gefahren; laut Ermittlungen gab ein Leitstellenmitarbeiter nach Ausfall des automatischen Leitsystems falsche Anweisungen.
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