Fed-Chef Warsh lässt Wall Street über Ausmaß weiterer Zinserhöhungen rätseln
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Fed-Chef Kevin Warsh hat die Entscheidung der Zentralbank, den Leitzins am Mittwoch um 0,25 Prozentpunkte anzuheben, bewusst nicht als Straffung bezeichnet, sondern als Entzug „einer Dosis Anreize". Die Formulierung, die Warsh mehrfach wiederholte, gilt Marktstrategen als das deutlichste hawkishe Signal seiner Pressekonferenz: Krishna Guha von Evercore ISI hält sie für eine bewusste Abkehr von der bisherigen Fed-Rhetorik, die offenlässt, wie viele weitere Zinserhöhungen nötig sein könnten.
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