Pattsituation nach Wahl: Herzog startet Regierungsgespräche am Mittwoch
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In Israel fehlt beiden Lagern die Mehrheit: Weder das Bündnis von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch der Oppositionsblock um Gadi Eisenkot kommt auf 61 der 120 Knesset-Sitze. Die Likud wurde mit 27 Mandaten stärkste Fraktion, Eisenkots neue Partei Jaschar erhielt 21. Präsident Izchak Herzog beginnt am Mittwoch Konsultationen mit den gewählten Parteien; laut «Haaretz» wird das Treffen live übertragen. Er bestimmt, wer den Auftrag zur Regierungsbildung erhält.
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