China lehnt Kalten-Krieg-Denken ab und fordert unter anderem Ende der Kubablockade
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Vizepräsident Han Zheng sprach am Samstag zur 81. UN-Vollversammlung (22.–28. September 2026). Er lehnte ein Kalten-Krieg-Denken ab und einseitige Militäraktionen gegen die UN-Charta, offenbar mit Blick auf den US-Angriff auf den Iran. Er forderte Respekt für die Souveränität im Nahen Osten, Wiederaufbau Gazas, die Aufhebung der Blockade Kubas und eine zeitnahe Zwei-Staaten-Lösung.
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