Motiv noch nicht geklärt: Todesschütze von Krakau plante wohl noch größeres Massaker
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Am Samstag erschoss ein junger Pole in Krakau aus einem Auto wahllos sechs Menschen auf dem Hauptmarktplatz, vier Frauen und zwei Männer, und verletzte mindestens 16, darunter fünf Ausländer; zwölf Verletzte sind lebensbedrohlich. Polizisten setzten ihn mit Schüssen außer Gefecht. In seinem Haus fanden Ermittler drei weitere Tote, wohl Angehörige, wie Regierungschef Donald Tusk mitteilte. Staatspräsident Karol Nawrocki ordnete für Sonntag und Montag landesweite Staatstrauer an. Ein Motiv ist nicht geklärt, der Täter soll aber rechtsextreme Ansichten vertreten haben.
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