Wie Russland das ukrainische Gesundheitssystem ins Visier nimmt
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Diese Woche war Cardio-Aspirin in keiner Apotheke in Kiew zu bekommen; die WHO geht davon aus, dass jeder vierte Ukrainer gefährlich hohen Blutdruck hat. Hersteller Bayer verweist auf Lieferprobleme; kardiologische Medikamente sollen in der zweiten Oktoberhälfte wieder verfügbar sein. Russland beschoss im September gezielt mehrere Pharmalager und Verteilzentren, darunter ein wichtiges Logistikzentrum in der Region Kiew sowie Lager von Optima-Pharm und BaDM, die zusammen rund drei Viertel der Medikamentenlieferungen an ukrainische Apotheken stemmen.
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